e-Ausleihe. Und hätte die Liebe nicht

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Pakistan und Afghanistan - die gefährlichsten Regionen der Welt. Ruth Pfau, Lepraärztin und katholische Ordensfrau war im Untergrund in Afghanistan als das Land noch von den Russen besetzt war. Sie kennt Pakistan Land von innen und außen wie kaum jemand anderer. Zu Fuß, mit dem Jeep, auf dem Rücken von Pferden und Kamelen hat sie das wilde, zerklüftete, wüstenhafte Land durchstreift, nach Kranken gesucht,Hilfe geleistet - und die Lepra ausgerottet. 1997 wurde sie für den Friedensnobelpreis nominiert. Sie berichtet von der Faszination des Islam, von seiner Fähigkeit zur Mystik, dem geistlichen Hunger, der "nicht vom Brot allein" gestillt werden kann. Aber auch von seinen Abgründen. Ihr eigener Glaube an einen unbegreiflichen Gott ist von unvorstellbaren Erfahrungen menschlichen Leids und menschlicher Grausamkeit gesättigt, die sie am Ende nur noch überwinden kann mit einem "Dennoch gegen die Angst". In diesem Buch zieht die 80jährige nach 50 Jahren die Bilanz eines aufregenden Lebens.

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Ruth Pfau, Dr. med., geb. 1929 in Leipzig, seit 1960 Lepraärztin in Pakistan. 1981 erstmals im Untergrund in Afghanistan, wo sie einen Gesundheitsdienst aufbaute. 2002 Magsaysay-Award ("asiatischer Nobelpreis"), 2004 Goldmedaille des Albert-Schweitzer-Preises, 2005 Dönhoffpreis.

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